Monats-Archive: Januar 2008

Fuffzsch Jahre Lego

Heute vor fünfzig Jahren wurde den Legosteinen das Patent erteilt. Google weiß das heute zu würdigen. In der DDR gab es Pebe. Allerdings haben diese Steine bei uns zu Hause eher ein Schattendasein geführt, weil sie nicht so gut gehalten haben.

Wo liegen die Brocken?

Diese Frage stellt man sich manchmal, wenn der Platz auf der Festplatte einfach so zu schwinden scheint. Und um dann rauszufinden, wo sie wirklich liegen, braucht man das richtige Werkzeug.

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Siebenundfünfzig Fußbälle…

…passen in den Kofferraum des Wartburgs. Seht selbst:
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Spannend

In Kassel wurden jetzt bei Bauarbeiten einige Skelette entdeckt. Noch ist wohl völlig unklar, woher die kommen. Ich finds trotzdem spannend. Vielleicht wird man bald auf Archäologie Online was drüber lesen?

Luftbilder

Heute aus Neuburg/Donau.

Inkscape entwickelt sich

Wer in Sachen Inkscape immer auf dem Laufenden sein möchte, kann sich die Nightlys runterladen. Das sind Versionen, die jeden Tag (oder eben nachts) für die verschiedenen Betriebssystem kompiliert werden. Dort sind neue Funktionen eingebaut, die allerdings auch fehlerhaft sein können. Dennoch sind die Nightly-Builds eine schöne Möglichkeit, den einen oder anderen Blick auf neue Funktionen zu werfen.

Nachrichten

Seit einiger Zeit hole ich mir die Dosis täglicher News beim Tagesspiegel. Weniger wegen der Schreibe, sondern schlicht und einfach, weil mir die Homepage gefällt. Jedenfalls hat der Tagesspiegel eine Rubrik namens Nachrufe, in der immer mal wieder Nachrufe für völlig unbekannte Leute geschrieben werden. Finde ich sehr interessant.

Aus

Dass die LCD-Displays auf Messeständen per Fernbedienung abschaltbar sind, hat Richard Blakeley von Gizmodo letztens auf der CES in Las Vegas bewiesen. Jetzt darf er vielleicht nicht mehr hin.

Informationen mit TiddlyWiki verwalten

Seit längerem schon bin ich auf der Suche nach dem richtigen System, um Informationen und ToDos zu verwalten. Ich wollte gern, dass das Programm die Informationen so verwaltet, wie ich das möchte. Dann sollte die Bedienung einfach gehalten sein und außerdem wollte ich die Daten gern zwischen Notebook und Desktoprechner synchronisieren. Klasse wäre es auch gewesen, wenn man die Anwendung auf dem USB-Stick installieren könnte.

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Exif-Statistiken

Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich Blende, Belichtungszeit oder auch die Brennweite auf die eigene Bildersammlung verteilen, sollte sich mal das Programm “ExposurePlot” anschauen.

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