Monats-Archive: Januar 2007

Panodapter – Nodalpunktadapter

Wer Panoramaaufnahmen machen möchte, die sich mit einem Panoramaprogramm ordentlich zusammensetzen lassen, muss die Kamera im Nodalpunkt ausrichten. Der Nodalpunkt ist die Achse, um die sich die Kamera bei jedem Einzelbild drehen muss. Wird dies nicht gemacht, können die Panormamen später nicht optisch korrekt zusammengesetzt werden, was sich insbesondere bei Kugelpanos negativ auswirkt.

Das Problem bei den Nodalpunktaptern ist, dass man sie sich entweder selbst konstruieren oder aus Übersee beschaffen muss. Wer dies nicht möchte kann ab sofort zum Panodapter greifen, einem preisgünstigen Nodalpunktadapter aus deutschen Landen. Der Vorteil des Panodapters ist, dass die Kamera hochkantig ausgerichtet wird und so möglichst viel Bild aufgenommen werden kann.

Panodapter - Nodalpunktadapter

Ich durfte den Panodapter selbst vor einigen Wochen ausprobieren und war überrascht, wie schnell sich der Nodelpunkt festlegen lässt. Außerdem ist das Handling recht gut, sodass dem Panoramavergnügen nicht mehr im Wege steht. Ich nutze die Software Panoramastudio, um die Bilder zusammenzusetzen. Leider erlaubt diese Software derzeit nur einreihige Panos. Für mehrreihige Panoramen greife ich daher auf Hugin zurück.

XnView 1.90

Soeben ist die Version 1.90 von XnView erschienen.

Die wohl wichtigste Neuerung ist die Datenbank, in der die Bilder jetzt in Kategorien sortiert werden können. Dabei sind beliebig viele (Unter)kategorien anlegbar und die Bilder lassen sich auch in verschiedene Kategorien legen. Zusätzlich können die Bilder mit Bewertungen versehen werden.

Weiterhin hat sich viel an der Oberfläche getan. So können die Ansichten ein- bzw. ausbeblendet werden oder wichtige Informationen wie EXIF und IPTC direkt im Bildbrowser betrachtet werden.

Die komplette Liste der fast unüberschaubaren Neuerungen kann auf der Homepage angeschaut werden.

Lang hats gedauert

Vor ungefähr acht Jahren hab ich meine Seiten mit dem sehr guten Quelltexteditor 1st Page 2000 geschrieben. Jetzt gibts endlich – nachdem ich schon lange nicht mehr dran geglaubt habe – einen Nachfolger:

(weiterlesen…)

SlowMotion

Glatt

Welche Vista-Version kaufen?

Auf Tweak PC gibts zu dieser Frage eine, nein eigentlich zwei Anworten.

Hilfreiche Tools II

Wer an seinem Rechner zwei Monitore angeschlossen hat, kennt sicher das Problem, dass man manchmal ein Programm auf dem anderen Monitor braucht. Dann wird es per Maus rübergeschoben. Oder aber man hat nur zeitweilig einen zweiten Monitor angeschlossen – beispielsweise am Notebook – und hat ausgerechnet dann, wenn man im Single-Monitor-Modus arbeitet ein wichtiges Programmfenster auf dem anderen – natürlich nicht angeschlossenen – Monitor liegen.

Mit dem Programm Monitor Switcher kann das momentan im Vordergrund liegende Fenster per Knopfdruck über [Strg] + [B] auf den nächsten Monitor geschaltet werden. Finde ich recht nützlich.

David Harris macht weiter

Nachdem Manfred am 2. Januar berichtet hat, dass der Autor des E-Mailprogramms “Pegasus” aufhört, siehts nun doch wieder ganz anders aus. Seit dem 22. steht nun fest, dass der Autor weitermachen wird. So, wie es scheint, wird Pegasus Donationware werden, während der Mercury-Mailserver ab einer bestimmten Anzahl von Mailkonten bezahlt werden muss. Finde ich in Ordnung, auch wenn ich derzeit Pegasus nicht nutze.

Hilfreiche Tools I

Bei Martin Labuschin bin ich auf ein sehr hilfreiches Tool gestoßen.

Launchy ist ein sogenannter Type-Ahead-Launcher, also ein Programmstarter. Das Programm wird mittels Tastenkombination [Alt] + [Leertaste] aufgerufen. Nach Eingabe einiger Zeichen erscheint das entsprechende Programm in der Auswahl und kann mittels [Enter]-Taste aufgerufen werden.

Wer also einigermaßen Überblick über die auf dem eigenen Rechner installierten Programme hat, kann diese mit Launchy sehr schnell aufrufen. Standardmäßig durchsucht das Programm das Startmenü nach *.lnk-Dateien. Ich habs so eingestellt, dass alle ausführbaren Dateien, die im Programme-Verzeichnis auf C:\ liegen, in den Index aufgenommen werden. Dann werden zwar teilweise Programme angezeigt, mit denen ich nichts anfangen kann, aber ich kann mir sicher sein, dass auch diejenigen angezeigt werden, die ich nicht im Startmenü habe.

IMatch 3.0.6 Beta verfügbar

Seit dem 21. Januar steht die Betaversion für registrierte Anwender von IMatch 3.6 zur Verfügung. Es gibt ein ganz neues Datenbanksystem, welches die Perfomance erhöhen und stabliler sein soll. Außerdem unterstützt Imatch nun 16-Bit Unicode in XMP-Einträgen und sonstigen Texten. Das ist besonders wichtig für Anwender mit asiatischen, arabischen oder sonstigen Nicht-ANSI-kompatiblen Zeichensätzen.

Weiterhin wurde der bisherige Scripteditor “SAX Basic” durch den besseren – und vom gleichen Hersteller stammenden – “WinWrap Basic” ersetzt. Bestehende Scripts sollen aber weiterhin funktionieren. Außerdem sind etliche Erweiterungen für die Scriptschreiber hinzugekommen.

IMatch 3.6 unterstützt jetzt auch Windows Vista, speichert daher die ganzen Einstellungen im jeweiligen Anwendungsdatenverzeichnis des Users und enthält einen Konverter, der das bisherige Datenbankformat in das neue Format wandelt.

Alle Einzelheiten zu dieser Betaversion stehen auf der Homepage. Anwender der 3.5er Version können die Beta in einem speziellen Downloadbereich herunterladen.